Die folgenden Beispiele zeigen, wie sich die COPD auf den Alltag auswirken kann.
Frau Meier ist 69 Jahre alt, seit 40 Jahren raucht sie stark.
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Ihr dauernder Husten beunruhigte sie eigentlich nicht, denn ein wenig Husten gehöre ja quasi zum Rauchen dazu. Bis zum letzten Jahr, als der Husten schubartig schlimmer wurde. Der Arzt diagnostizierte Raucherlunge, also COPD. Erst jetzt ist Frau Meier beunruhigt. „Ich gehe nicht mehr einkaufen, weil es mir Angst macht, dass ich so schnell ausser Atem komme“, sagt sie. Zudem macht sie sich Sorgen, dass sie zu einer Belastung für ihre Familie wird.
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Herr Schneider ist 62 Jahre alt und in leitender Position für eine Einzelhandelsfirma tätig
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Seit sechs Jahren weiss er von seiner Raucherlunge. Doch die Krankheit verschlechterte sich: er wurde immer kurzatmiger und selbst einfache Alltagsaufgaben ermüden ihn schnell. Das dauernde Abhusten stört seinen Schlaf. Wegen zunehmender Müdigkeit denkt er über eine vorzeitige Pensionierung nach. „Eigentlich möchte ich nicht mit arbeiten aufhören und ich kann es mir auch nicht leisten, aber wenn es mir noch schlechter geht, bin ich möglicherweise gezwungen, in den Ruhestand zu treten.
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