Auch Nichtraucherinnen und Nichtraucher können von COPD betroffen sein.
Wichtigster erblicher Faktor bei ihnen ist ein seltener Mangel an Alpha-1-Antitrypsin.
Am häufigsten wurde er bisher bei Personen europäischer Abstammung beobachtet.
Er ist für weniger als 1 Prozent aller COPD-Fälle verantwortlich.
Hat ein Mensch zu wenig Alpha-1-Antitrypsin, greift der Körper im Falle einer Entzündungsreaktion in den Lungen das eigene Lungengewebe an und zerstört es.